Prof. Dr. Michael Borg-Laufs


(kommissarische Leitung)

 

 

 

Sigrid Verleysdonk-Simons


Studium der Sozialen Arbeit an der Hochschule Niederrhein. Schwerpunkte Bildungs- und Kulturarbeit mit älteren Menschen, intergeneratives Arbeiten, Biografiearbeit. Studium der Gerontologie an der Universität Vechta, Schwerpunkte Altenhilfe und Rehabilitation, Management und Sozialplanung. Promovendin an der Universität Vechta.

Seit 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschung und Lehre am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein im Forschungsschwerpunkt „Kompetenz im Alter zwischen Routine und Neubeginn. Seit 2009 Geschäftsführerin des interdisziplinären Kompetenzzentrums Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung (REAL) der Hochschule Niederrhein. Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Vereins „Das Mönchengladbacher Erzählcafé e.V.“

Informationen zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt GIB - Geborgenheit in Balance Download

Weitere Informationen zum Kompetenzzentrum Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung (REAL) finden Sie
hier

Sigrid Verleysdonk
Diplom-Gerontologin, Diplom-Sozialarbeiterin
Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung (REAL)

Telefon: 0 21 61 / 1 86 56 61
E-mail

Das Kompetenzzentrum Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung REAL


Auf der Grundlage einer ressourcenorientierten Sichtweise des Alter(n)s sowie unter Berücksichtigung der seniorenpolitischen Leitlinien einer Gesellschaft des langen Lebens werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im interdisziplinären Kompetenzzentrum „Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung – REAL“ entwickelt und umgesetzt. Der demographische und soziale Wandel macht eine interdisziplinäre und anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeit in Handlungsfeldern und Zielmärkten notwendig, die sich im Spannungsfeld von gesunden, aktiven älteren Menschen bis hin zu hochaltrigen, pflegbedürftigen, psychisch kranken Menschen bewegen. In der anwendungsorientierten Alter(n)sforschung gilt es, Modelle und Handlungskonzepte zu entwickeln, die Ressourcen und Potenziale wecken, fördern und/oder erhalten. Ressourcen und Potenziale des Alters zu fördern, kann nur gelingen, wenn neben fachlichen Kompetenzen auch kreative Potenziale im Umgang mit dem differentiellen Altern zur Verfügung stehen. Soziale, personale und gesellschaftliche Elemente einer Ressourcenorientierung sollen hierbei gleichgewichtig zu den wirtschaftlichen, technischen und ingenieurwissenschaftlichen Kriterien dieses interdisziplinären Verbundsystems herausgestellt werden.

 

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